Geschichte

Mitgliedsausweis von 1912
alte Mitgliedskarte
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Das Wehlheider Hoftheater wurde unter dem Namen „Freie literarische Vereinigung von 1911“ von einer Gruppe theaterinteressierter Leute gegründet. Die Initiatoren dieser literarischen Vereinigung entschlossen sich, kleinere Theateraufführungen zu gestalten. In dem damals bestehenden Arbeiter-Fortbildungsverein bot sich hierzu die beste Gelegenheit, und so siedelte die „Freie literarische Vereinigung“ als „Kasseler Laienbühne von 1911“ in die Räume des Arbeiter-Fortbildungsvereins über, dessen Protektorin Frau Geheime Kommerzienrätin Henschel war, die die Laienbühne finanziell unterstützte. Damals noch unter den dürftigsten Bühnenverhältnissen wurden im Winterhalbjahr – die Spielzeit begann im Oktober – drei bis vier Vorstellungen gegeben (Eintrittspreis 20 und 50 Pf). Der Versuch, eine Musikkapelle zu gründen, misslang. Bei Ausbruch des 1.Weltkrieges wurde dem Theater der größte Teil der Spieler entzogen, und, obwohl die zurückgebliebenen Mitglieder die Spielgruppe zusammenzuhalten versuchten, brach die Theatergemeinschaft bis auf wenige auseinander. Diese Mitglieder schlossen sich mit dem Gedanken an eine neue Zuhörerschaft dem Turn- und Rasensportverein Wehlheiden e.V. an. Die Idee, im Winterhalbjahr – wenn die Betätigung auf dem Sportplatz eingeschränkt war – zu spielen und so die Jugendlichen von der Straße zu bringen, fand rasch Gehör, und so konnte das Theater anlässlich der Gründungsfeier des Vereins erstmalig mit einem größeren Festspiel vor ca. 2400 Zuschauern in der Stadthalle aufwarten. Jetzt handelte es sich darum, einen geeigneten Saal zu finden, und man entschloss sich nach langem Suchen für den Saal der Gastwirtschaft Wilhelm Umbach, Kirchweg 45, der 140 benutzbare Plätze hatte. Der verfügbare Bühnenraum hatte eine Größe von 31,5qm. Die „Theatergarderobe“ befand sich auf einer Kegelbahn, in der man sich teilweise nur in gebückter Haltung bewegen konnte. Im Winter, bei eisiger Kälte, waren die Spieler verpflichtet, jeder ein Brikett oder ein Körbchen Kohlen mitzubringen. Von der Theatergarderobe erreichte man die Bühne nur über einen nicht überdachten Hof. So stapften z.B. die „Ostgoten“ in „König Teja“ mit nackten Beinen bei 12 Grad Kälte durch den hohen Schnee.

  Zur Eröffnung des Theaters setzte man gleich fünf Spielabende im Monat fest. Jedoch waren die ersten Aufführungsabende ein großer Misserfolg, und so mussten sich die Mitglieder verpflichten, Dauerzuschauer zu werben. Während der ersten Spielzeit gewann das Theater eine feste Zuhörerschaft von 57 Besuchermitgliedern. Bald schon nannte man in Wehlheiden analog zum Kasseler Hoftheater das Wehlheider Kleinsttheater, dessen Aufführungsort ein im Hof gelegener Theatersaal war, scherzhafterweise „Wehlheider Hoftheater“. In der Zeit von 1920-1924 konnten alle fünf Abende vor ausverkauftem Haus abgewickelt werden.

   Durch Zwistigkeiten innerhalb des Verbandes brach der Wehlheider Turn- und Rasensportverein in einzelne Vereine auseinander, wodurch der Bühne ein wichtiger Rückhalt genommen wurde. Jedoch unternahm das Theater das Wagnis, sich selbständig zu machen. Es übersiedelte von dem kleinen, 140 Personen fassenden Theatersaal in den Blauen Saal der Stadthalle, der 695 Sitzplätze auswies. Das Publikum blieb dem Theater auch nach diesem Umzug treu, und man konnte sogar einen Zuwachs von 100 Besuchermitgliedern verzeichnen, und vor über 600 Besuchermitgliedern spielte man zweimal in jedem Monat der Spielzeit. Das Theater hatte damals einen Aktivenstamm von über 50 Mitgliedern und 28 Musikern. Die Spielzeit wurde nun auf sieben Monate festgelegt, und der Spielplan sah ein Schauspiel, zwei Lustspiele, ein Märchenspiel und drei Singspiele bzw. Operetten vor. Unter anderem wurden auf den von dem Theater errichteten Freilichtbühnen in Wolfhagen, Wilhelmsthal und auf dem Sensenstein Heimatstücke aufgeführt. Die Operettenabende erhielten unter der Leitung von Musikdirektor Hans Fuchs, einem gebürtigen Wiener (ehem. Kapellmeister am Theater zu Breslau und späterer Domkapellmeister zu Meißen), mit einem nunmehr 34 starken Liebhaberorchester besonderes Gepräge. Das Theater spielte bald an drei Abenden im Monat und setzte eine freie Aufführung (Generalprobe) für Rentner und finanziell Minderbemittelte an. Die Vorstellungen waren geschlossene Veranstaltungen. Es gab keine Abendkasse mit Kartenverkauf; nur die als Mitglieder eingetragenen Besucher waren zugelassen. Sie erhielten die Vereinszeitung „Das Wehlheider Hoftheater“ mit Programm. Die Spieler wurden nicht honoriert, jedoch wurde von dem Verein die Wohlfahrt unterstützt (Rotes Kreuz, Gesellschaftsabende für Rentner und Kinder). Aufgrund der gemeinnützigen Tätigkeit war dem Verein Steuerfreiheit eingeräumt.

   Während der Gastspielreisen des Kasseler Kleinen Theaters spielte man in dessen Räumen und führte einen größeren Betrag des Reinerlöses an die Theaterleitung ab. Dies geschah alles in der Zeit von 1928-1932, einer Zeit, in der das Wehlheider Hoftheater wohl einen seiner Höhepunkte des Wirkens erreicht hatte. Viele der Schauspieler konnten vom Wehlheider Hoftheater zur großen Bühne überwechseln. Der „Reichsbund für Volksbühnenspiele“, Berlin, zählt das Wehlheider Hoftheater mit zu den führenden Amateurtheatern in Deutschland. Zu den Theateraufführungen kamen nun auch Theaterfeste, die unter den verschiedensten Leitmotiven angepriesen wurden, so z.B. „Bei Teufels Großmutter“, „Die Manege kommt“, „Die Reise um die Welt“, „Das Wehlheider Hollywood“. Der weitere Ausbau des Theaters ruhte nicht. Neben dem Schauspielensemble verfügte es über eine eigene Ballettgruppe, ein 45 Mann starkes Orchester, Operettenpersonal, eine Chorvereinigung, technisches Personal, eine soziale Frauengruppe, eine Jugendbühne sowie eine eigene Pressestelle.

    Im Zuge der Gleichschaltung nach der Machtergreifung Hitlers drohte das Wehlheider Hoftheater schließlich völlig unter den Einfluss der NS-Kulturabteilung zu geraten. Ein Verbot der Vorstellungen wurde nicht ausgesprochen, allerdings gab man dem Theater unmissverständlich zu verstehen, dass die Aufführungen nicht mehr zeitgemäß seien. So entschloss man sich, nach dem 25-jährigen Jubiläum, die Vorstellungen einzustellen. Letzter glanzvoller Höhepunkt war eine Aufführung der „Frühlingsfee“ in 1937. Der reichhaltige Fundus wurde aufgelöst. Das Wehlheider Hoftheater spielte nicht mehr…

  Nach Beendigung des 2. Weltkrieges regten sich bald in der Trümmerstadt Kassel auch auf kulturellem Gebiet neue Kräfte. Die vor dem Krieg in der Nordstadt beheimatete weitere gute Laienbühne („Volksbühnenspiele 1927“) ergriff als einzige die Initiative und ließ das Theaterspiel wieder aufleben. Auch die Reihen dieser Laienbühne waren, bedingt durch den Krieg, stark gelichtet, und man beschloss, sich mit dem ehemaligen Wehlheider Hoftheater zusammenzutun. Man erhielt zwar durch die Militärregierung die Lizenz zum Spielen, allerdings wurde diese Erlaubnis nur mit der Einschränkung erteilt, dass der Name „Wehlheider Hoftheater“ nicht erscheinen dürfe.  Die Arbeit der beiden Bühnen begann unter dem Namen „Volksbühne Kassel“ und unter der Schirmherrschaft des „Deutschen Gewerkschaftsbundes“ in der damaligen Montgomery-Hall (die spätere Henschelhalle), und es kam zu einem langsamen, aber stetigen Aufstieg. Die Besucherzahl stieg wieder rapide, nachdem man in dem ehemaligen Berufsschauspieler Kurt Maedicke einen ausgezeichneten Regisseur und in dem Innenarchitekten Willy Laurisch einen guten Bühnenbildner gefunden hatte. Die Henschelhalle fasste ca. 800 Personen. An zwei Abenden im Monat wurde vor ausverkauftem Haus gespielt. Der Reinertrag fiel zum Teil dem Gewerkschaftsbund zu. Hauptsächlich gab man damals Schwänke, Lustspiele und Operetten.

   Im Jahre 1947 fand eine Neuwahl des Vorstandes statt, bei der Willy Laurisch 1. Vorsitzender wurde. Der nach dem Krieg zurückgekehrte Willy Schmidt, der seit 1911 maßgeblich an der Entwicklung des Wehlheider Hoftheaters beteiligt war und im Jahre 1961 sein 50-jähriges Spielleiterjubiläum begehen konnte, unterstützte mit seiner reichen Erfahrung – sein Spitzname war der „Wehlheider Max Reinhardt“ – die Arbeit der Bühne. Doch die Ära „Henschelhalle“, fast zehn Jahre bestehend, sollte bald zu Ende gehen. Inzwischen musste noch eine Namensänderung der Bühne vorgenommen werden, auf Wunsch der „Kasseler Volksbühne e.V.“. Die im Jahre 1933 verbotene Besucherorganisation sollte wieder entstehen. Damit nicht zwei verschiedene Organisationen den gleichen Namen trugen, einigte man sich auf den Namen „Volksbühnenspiel Kassel“. Aus gesundheitlichen Gründen legte Willy Laurisch sein Amt als 1. Vorsitzender nieder und wurde für seine Verdienste während seiner Amtsperiode zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Sein Amt übernahm August Heinemann.

   Die Henschelhalle stand nun auch nicht mehr länger zur Verfügung, da die Firma Henschel dieses Gebäude als Lehrlingswerkstätte benötigte. Vorübergehend waren die Kulturhalle Niedervellmar, die provisorische Bühne des damaligen Amerikahauses (Murhardsaal) oder die Turnhalle der Kirchditmolder Schule Aufführungsplätze. Wegen dienstlicher Überbeanspruchung des 1. Vorsitzenden August Heinemann war vorübergehend Helmut Noack Vereinsleiter, bis Fritz Schwarz endgültig zum 1. Vorsitzenden ernannt wurde. Der Reinerlös der Aufführungen fiel wohltätigen Zwecken zu, so z.B. für den Verband der Kriegsbeschädigten und die Arbeiterwohlfahrt. Durch das Fehlen eines ständigen Saales und dem damit verbundenen längerem Pausieren beim Spielen kam es zu einer Interesselosigkeit bei den Mitgliedern, wozu bei vielen noch eine starke berufliche Inanspruchnahme kam. So wurde der Kreis der Aktiven immer kleiner. Einige Unentwegte, die es nicht glauben konnten, dass das Volksbühnenspiel wieder einschlafen sollte, trafen sich regelmäßig im verwaisten Probelokal (es waren meist nur vier Personen), um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Besonders durch den langjährigen Kassierer Walter Böhle, der immer wieder die anderen ermutigte, konnten einige von den alten Mitgliedern neu interessiert werden und neue Mitglieder angeworben werden. Endlich gelang es durch die Initiative des 1. Vorsitzenden Fritz Schwarz, Verbindung mit dem Direktor der Heinrich-Schütz-Schule, Pröbsting, aufzunehmen, durch dessen Entgegenkommen der Bühne ein neues Wirkungsfeld in der Aula der Schule gegeben wurde. Nach dem frühen Ableben des Vorsitzenden Fritz Schwarz im Jahre 1957 übernahm Ernst-August Reich die Leitung der Bühne. Seit 1975 lag dann die Leitung in den Händen von Wilfried Leppkes. Langjähriger Spielleiter war Eberhard Horn. Unter diesem Vorstand sind die traditionsreichen Gastspiele im Landkreis weitergeführt worden. Auch aus Anlass des Hessentages 1978 in Hofgeismar fanden Aufführungen von „Schneewittchen“ auf der Sababurg statt. Mit „Die Rose“ von Rösler (1976) und „Viel Staub um Eva“ von Goetz (1977) wirkte das Wehlheider Hoftheater an Innenstadtbelebungen und dem Lichterfest in Wilhelmshöhe mit. Der 1. Vorsitzende Wilfried Leppkes stellte in seiner Amtszeit immer den alten Namen „Wehlheider Hoftheater“ in den Vordergrund, und so darf sich das Theater nun endlich wieder „Casseler Volksbühnenspiele 1911 e.V.  Wehlheider Hoftheater“ nennen.

Einen außergewöhnlich großen Erfolg erzielte das Ensemble 1982 mit dem „Fenster zum Flur“. Der Staatsschauspieler Horst Schäfer führte Regie, und Urgestein Elisabeth Hack glänzte in ihrer Paraderolle. Immer öfter schrieben nun Mitglieder wie Sascha Stawinski und Bernd Ziller selber Stücke, häufig Märchenadaptionen der Brüder Grimm. Im Jubiläumsjahr 1986 fand sich im damaligen Kino „Movie“ ein neuer Aufführungsraum, der zusammen mit der befreundeten „Kleinen Bühne 70“ übernommen werden konnte. Hier stand nun endlich wieder ein kleiner Theatersaal mit eigenen Garderobenräumen zur Verfügung, und schnell war mit „Casalla Theater“ ein Name gefunden, der bald zu einem Begriff in der Kasseler Kulturlandschaft werden sollte. Wer den Raum, sei es durch das benachbarte „Theaterstübchen“ oder vom Königstor aus über den Hof (wieder ein Hof!) kommend, betritt, dem geht einfach das Herz auf, und man hat den Eindruck, ein Schatzkästlein gefunden zu haben. So beginnt mit dem „Casalla Theater“ so etwas wie eine neue Ära in der Geschichte des Wehlheider Hoftheaters. In den Jahren 2007-2009 haben Mitglieder beider Benutzerbühnen die Theaterräume mit erheblichem finanziellen und enormem ehrenamtlichen Einsatz von Grund auf renoviert.

Nach dem Mauerfall entsteht eine mehrjährige Theaterfreundschaft mit einer Amateurbühne im thüringischen Arnstadt. Schon an Silvester 1989 war der damalige Vorsitzende mit seiner Ehefrau einer Einladung nach Arnstadt gefolgt, und vielfältige Gespräche und Kontakte schließen sich an. Mehrere gegenseitige Gastspiele waren ein kleiner Baustein im großen Prozess der Wiedervereinigung. Leider ist der Kontakt in späteren Jahren mehr und mehr eingeschlafen. Ab 2005 wurde unter der Überschrift „Kinder spielen für Kinder“ ein Kinderstück fest ins Programm aufgenommen, und eine schnell wachsende Kinder- und Jugendgruppe wurde ins Leben gerufen. Mit großer Begeisterung sind die Kinder und Jugendlichen trotz schulischer Beanspruchung bei der Sache und helfen hin und wieder sogar bei den Erwachsenenstücken aus. So muss man auch im 100. Jubiläumsjahr um den Nachwuchs keine Sorgen haben.

100 Jahre Wehlheider Hoftheater – 100 Jahre Theatergeschichte. Das ist ein Jahrhundert prall gefülltes Leben, mit vielen großen Erfolgen, aber auch manch bitteren Enttäuschungen, mit oft ausverkauften, aber zuweilen auch mangels Zuschauern ausgefallenen Vorstellungen, mit ganz viel Lachen und sicher auch manchen Tränen. Wie viele Namen wären hier zu nennen, wie viele Freundschaften sind gewachsen, wie viel Begeisterung, Herzblut und Lampenfieber käme wohl zusammen. Das alles hat stattgefunden auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Und immer wieder Applaus, der schönste Lohn für all jene Verrückten, die auf, unter und hinter der Bühne alles geben. Diese Geschichte aber geht weiter, noch gibt es keine Müdigkeit, und viele weitere Vorhänge werden aufgehen und fallen.

König Teja

Im Weißen Rössl

Die Else vom Erlenhof

Der Mandarin

Der Bibliothekar

Klar zum Gefecht

Der Hüttenbesitzer

Wie die Alten sungen

So ein Windhund

Der deutsche König

Volk ohne Raum

Die Ehre

Gustav Adolf

Kolberg

Der deutsche Bauernkrieg

Die Haubenlerche

Traumulus

360 Frauen

Cornelius Voß

Pension Schöller

Der Raub der Sabinerinnen

Der Veilchenfresser

Der Vetter

Krieg im Frieden

Die Journalisten

Die deutschen Kleinstädter

Husarenfieber

Die zärtlichen Verwandten

Als ich noch im Flügelkleide

Die Herrin der Wartburg

Frühling am Rhein

Und den Menschen ein Wohlgefallen

Wein, Weib und Gesang

Der Weg ins Paradies

Bratlgeiger

Er und seine Schwester

Fliegerbraut

Die geschiedene Frau

Schwarzwaldmädel

Soldat der Marie

Der Juxbaron

Drei arme kleine Mädchen

Drei alte Schachteln

Frühlingsluft

In der Johannisnacht

Glücksmädel

Prinzessin Edeltraut

Das goldene Lachen

Die Weihnachtskiste

Der Befreier

Frühlingslied

Der Hühnerkrieg

Michel, der Knecht

Der Bergwirt

Dollarprinz von Wehlheiden

Der Trommeljunge von Wilhelmsthal

Die Sensensteiner

Die junge Lindenmeisterin

Volk ohne Heimat

Frühlingsfee

Der keusche Lebemann

Zwangseinquartierung

Arm wie eine Kirchenmaus

D’r Windbiedel

Hans Wundersam

Der Sprung in die Ehe

Es war einmal

Krach im Hinterhaus

Der Schaukelstuhl

Der doppelte Bräutigam

Herr Lehrer, ich muss mal raus

Der Frechdachs

Meine Freundin – Deine Freundin

Glückliche Reise

Kein Einkommen mir dem Auskommen

Der Staatsanwalt geht angeln

Willis Frau

Jonny ist an allem schuld

Theobald der unbeweibte

Pension Schöller

Krach um Jolanthe

Das Extemporale oder So ein Mädel

Wenn der Hahn kräht

Das Herrschaftskind

Sein Alibi

Mensch sein muss der Mensch

Meister Anecker

Der wahre Jakob

Meine Frau ist gleichberechtigt

Familie Hannemann

Und wer küsst mich?

Hochzeitsreise ohne Mann

Stöpsel

Wie die Alten sungen

Der verkaufte Großvater

Das Parfüm meiner Frau

Bob macht sich gesund

Familienanschluß

Otto der Treue

Uschi

Mit Küchenbenutzung

Küsse im Dunkeln

Wenn Du Geld hast

Unter Geschäftsaufsicht

Für die Katz

Der blinde Hahn

Frauen lieben Helden

Der Koffer

Parkstrasse 13

Vater braucht eine Frau

Prinzessin Naseweis

Mama ist dagegen – Papa ist dafür

Das Hemd des Glücklichen

Der König und das Zotteltier

Das wunderbare Feuerzeug

Das Spukhaus

Familie Duckefett

Der Hühnerkrieg

Der Meisterboxer

Der Kriegskessel

Das tapfere Schneiderlein

XY…ungelöst

Wo die Liebe hinfällt

Die Prinzessin und der Schweinehirt

Kellergäste

Flitterwochen   1977

Schneewittchen   1977

Dornröschen   1978

Der Trauschein   1977

Rapunzel

Das Haus in Montevideo   1979

Es war die Lerche   1987

So gut wie neu / Die Kommode   1987

Die Schneekönigin

Das kleine Teehaus

Arsen und Spitzenhäubchen

Peterchens Reise zum Mittelpunkt der Erde

Oh, wie schön ist Panama

Schöne Bescherungen

Hier sind Sie richtig

Der kleine Muck   1980

Des Kaisers neue Kleider   1981

Der Engel mit dem Blumentopf

Frau Holle   1982

Das Fenster zum Flur   1983

Schneeweißchen und Rosenrot   1983

Aschenputtel   1984

Kirsch und Kern   1984

Der kerngesunde Kranke   1985

Rumpelstilzchen   1985

Hans im Glück

Die kleine Hexe   1987

Die spanische Fliege

Eine Woche voller Samstage

Der König in der Kiste

Fisch zu viert

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Heiratsantrag / Der Bär / Das Jubiläum

1994

Vorsicht Trinkwasser

1995

Die Wawuschels mit den grünen Haaren

1996

Doppelt leben hält besser

Neue Punkte für das Sams

1997

Rotkäppchenreport

Der Zauberer von Oz

1998

Männerschmerzen

Der Zauberwald

1999

Männerschmerzen

Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer

2000

Zehn kleine Negerlein

Der kleine Vampir

2001

Sebastian Sternenputzer und der Sonnenstrahl

Fachwechsel

Ab jetzt bin ich glücklich

Die Bremer Stadtmusikanten

2002

Philly Phantastico

Alles auf Krankenschein

Mary Poppins

2003

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Funny Money

Ein ungleiches Paar

Frohe Weihnachten, Mr. Scrooge

2004

Catty Cool

Arsen und Spitzenhäubchen

Das indische Tuch

Die kleine Meerjungfrau

2005

Kalle im Traumland

Schau nicht unters Rosenbeet

Peter Pan

2006

In 80 Tagen um die Welt

Bunbury

Mohrenköpfe

Der Feuervogel

2007

Das Gespenst von Canterville

Ein Fremder klopft an

Mohrenköpfe

Peterchens Mondfahrt

2008

Karlsson vom Dach

Ein Mädchen für alles

Im Weißen Rössl

Nussknacker und Mäusekönig

2009

Pippi Langstrumpf

Im Weißen Rössl

Nora – oder – Ein Puppenheim

Alice im Wunderland

2010

Haifischkacke

Helden in kurzen Hosen

Was ihr wollt

Urmel aus dem Eis

2011

Der kleine Wassermann

Creeps

Die deutschen Kleinstädter

Eine Woche voller Samstage

2012

Der kleine Eisbär

Die Physiker

Es war nicht die Fünfte… es war die Neunte

Hinter verzauberten Fenstern

2013

Michel in der Suppenschüssel

4 nach 40

Nichts. Besonderes.

Schöne Bescherungen

Aladin und die Wunderlampe

2014

Unsere kleine Stadt

Pocahontas

Traumfetzen

Die acht Frauen

Die Schneekönigin

2015

Die acht Frauen

Hatschi – Abenteuer in drei Welten

Pygmalion

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

2016

Mord an Bord

Laurent, der Zauberlehrling

Traumfetzen

Fräulein Smillas Gespür für Schnee

Zimmer 1236

Es ist ein Elch entsprungen

2017

Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Gastspiel in der BAC)

Mein Freund Harvey

Indien

Die Prachtweiber (Gastspiel)

Nussknacker und Mausekönig

2018

Die Schule der Piraten

Seelenbrecher